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Anfänglich war es die Faszination Holz, die mich begeisterte, etwas zu gestalten. Einfache Gegenstände entstanden. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der Wunsch, Holzbildhauer zu werden. Ich lernte einen Bildhauermeister kennen, bei dem ich einige Anregungen fand.

Wichtig war für mich die autodidaktische Weiterentwicklung: etwas zu erleben, die Formen zu  fühlen, mit dem Bildhauereisen umzugehen, die verschiedenen Hölzer wahrzunehmen, Dinge entstehen zu lassen.

Erst waren es Wappen, Figuren, Ornamente und Schriften, die meine Begeisterung weckten. Später kamen außer Holz noch andere Materialien hinzu. Glas, Metall, Steine und Marmor versprühten den Reiz des Neuen. Alles weckte einen tieferen Impuls in mir. Etwas wollte entstehen. Neue Möglichkeiten taten sich auf. Jedes Teil bekam einen Sinn. Inspiriert, der eigenen Intuition mehr und mehr zu vertrauen, wuchsen neue Energien.

Der Prozess des Erlebens, der Dialog mit den Materialien, die ursprüngliche Idee und die Auseinandersetzung mit dem eigenen Körpergefühl, dem eigenen Bewusstsein formten ureigene Skulpturen. Sie sind der Ausdruck der durchlebten Erfahrungen.

Momente meditativen Schaffens waren die Motivation, mehr geben zu wollen. Gedichte, kleine Kurzgeschichten, einfache Texte ergänzen die Botschaft der Skulpturen. Sie sind ein Spiegelbild der inneren Entwickluing, einfache Impulse mit den vorhandenen Möglichkeiten auszudrücken, Veränderung, die Gestalt bekommen hat.


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